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Beziehung und MachtSkriptanalyseSelbstbehauptungFocusing

Focusing

Lernen, in sich hineinzuhören
Ein neuer Weg zur Selbsterkenntnis

Focusing ist eine psychologische Methode, mit der sich der wesentliche und manchmal belastende Kern einer schwierigen Situation herausarbeiten lässt.

Auf diese Weise können Klarheit und wieder innere Ruhe gefunden werden.

Focusing

Problemstellung
Viele Menschen trauen ihren Gefühlen nicht oder fürchten, von ihnen überwältigt zu werden. Sie versuchen, ihre Konflikte nur mit dem Kopf zu lösen. Die Folgen der Gefühlsverdrängungen sind oft innere Unruhe und psychisch bedingte Krankheitserscheinungen. Seelische Ausgewogenheit und Klarheit werden wiedergefunden und Probleme konstruktiv gelöst, wenn man das Innenleben zu seinem Recht kommen lässt und in Einklang mit Denken und Handeln bringt.

Zielsetzung
Der deutsch-amerikanische Psychologe Eugene Gendlin hat mit dem Focusing eine ebenso behutsame wie wirkungsvolle Methode entwickelt, wie man mit den eigenen Gefühlen in Kontakt treten und sich von ihnen leiten lassen kann. Der/die KursteilnehmerIn lernt dieses Verfahren kennen, bei dem aus Körpersignalen das eigentlich Bedeutsame, der zentrale Kern einer aktuellen Situation gefunden werden kann. Es geht um ein ganz spezielles Innerlich-aufmerksam-Sein auf jene unklaren Empfindungen im Körper, die auf das Wesentliche eines Problems hinweisen. Der Prozess läuft in Schritten ab, die schliesslich zu einer psychischen Veränderung und Erleichterung führen. Focusing ist erlernbar! Selbstverständlich benötigt man eine gewisse Zeit dazu, allen aber wird der Kurs eine sorgfältige Einführung vermitteln. Wer Focusing einmal beherrscht, dem kann diese Fähigkeit zu einem Weg der Selbsthilfe werden, nicht nur in Krisenzeiten, sondern an jedem Tag. Man lernt auf seine innere Führung zu vertrauen.

Methode
Nebst der Behandlung des theoretischen Hintergrundes in Lerngesprächen und durch Literaturstudium wird der/die TeilnehmerIn angehalten, abwechslungsweise in die Rolle der helfenden ("TherapeutIn") und der betroffenen ("KlientIn") Person zu schlüpfen. Auf diese Weise wird Lernen durch praktisches Erleben möglich. Schliesslich versuchen die KursteilnehmerInnen am Beispiel einer persönlichen, konkreten Situation ihr eigener Helfer, ihre eigene Helferin zu sein.

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